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Meldung
Arbeitsmarktkonferenz Medien und Kultur
Am 29. Januar 2014 findet in Köln die 7. Arbeitsmarktkonferenz Medien und Kultur statt.

2014 untersucht die Arbeitsmarktkonferenz drei Trends und fragt, ob die Entwicklung der Branche lauten wird: interaktiv, international, weiblich?! Auf dem Auftaktpanel diskutieren darüber Prof. Katja Becker, beau bureau design, die Kölner Wirtschaftsdezernentin Ute Berg, Dr. Marc Jan Eumann, NRW-Staatssekretär für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Prof. Hans-Georg Bögner, Geschäftsführer der SK Stiftung Kultur wie sk stiftung jugend und medien/AIM und Roswitha Stock, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Köln. Die Moderation übernimmt Jörg Wagner, stv. Ressortleiter Wirtschaft, Kölner Stadt-Anzeiger.

Diese Trends werden in den anschließenden Foren aufgegriffen. Diskutiert werden die neuen Jobperspektiven durch interaktive Projekte und Produkte. Wenn Verlage oder Sender zunehmend interaktive Formate entwickeln, welche Fachkräfte werden eingesetzt? Wo entstehen neue Arbeitsfelder? Finden die Unternehmen die Talente, die sie suchen? Hierzu tauschen sich im Forum "Interaktive Medien als Jobmotor - Welche neuen Beschäftigungspotentiale ergeben sich für Kreative?" aus: Rita Bollig, Leiterin Bastei Entertainment/Bastei Lübbe AG, der BVDW-Vizepräsident Harald R. Fortmann, Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth von der internationale filmschule köln und Joachim Vranken, Geschäftsführer der Kalaydo GmbH und Sprecher des Vorstands von Web de Cologne. Die Moderation liegt bei Lars Gräßer, Grimme-Institut.

Im Forum "Internationale Teams, internationale Abschlüsse - eine Herausforderung für das Matchmaking" lautet das Thema: Viele Medien- und Kultur-Unternehmen produzieren mit internationalen Partnern, in den Teams sind Profis mit ganz unterschiedlichen (bildungs-) biografischen Hintergründen. Welche Anforderungen bedeuten internationale Teams und Kooperationen für Beschäftige wie Unternehmen? Wird internationale Erfahrung immer wichtiger? Können Hochschulen einen Beitrag zur interkulturellen Kompetenz leisten? Das Podium ist mit Prof. Dr. Sascha Lord, Fachhochschule des Mittelstands (FHM), Astrid Oldekop vom Medienbüro Düsseldorf | Beijing und ehemalige Stipendiatin der Internationalen Journalisten-Programme e.V., Prof. Dr. Christoph Schmidt, Verwaltungsleiter/Wissenschaftlicher Leiter der Deutsche Welle Akademie sowie mit Ute Maria Zankl, Director People Strategy bei SapientNitro besetzt. Die Moderation hat Kate Maleike, Redakteurin "Campus & Karriere" und "PISAplus", Deutschlandfunk.

Viele junge, gut qualifizierte Frauen starten ihre Berufslaufbahn in der Branche. Wie sehen ihre Karrierechancen aus? Werden sie an „gläserne Decken“ stoßen? Oder stehen ihnen alle Türen und Optionen offen? Im Forum "Erfolgreiche Frauen?! Wie gleichberechtigt ist die Kultur- und Medienbranche?" diskutieren hier Prof. Dr. Andrea Hausmann, Europa Universität Viadrina, Frankfurt/Oder und verantwortlich für die Studie: "Weibliche Führungskräfte auf dem Arbeitsmarkt Kultur – Erkenntnisse aus der Forschung", Ruth Kühn, Vorstandsmitglied von ProQuote und Redakteurin der Deutschen Welle, die Festivalleiterin Silke J. Räbiger vom Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund|Köln und Katalin Valeš, Diplom-Sozialwissenschaftlerin und Journalistin, die die Untersuchung: "Unwiderstehlich?! Die Anziehungskraft des Journalistenberufs auf Frauen" erarbeitet hat. Die Moderation liegt bei Cornelia Benninghoven, Journalistin, Ideen/ Texte/Moderationen.

Die Anforderungen an die Personalentwicklung sind in einer innovativen Branche besonders hoch. Wie Ausbildung und Personalbedarf miteinander vereinbart werden können, dem widmet sich das Forum "Ausbilden nach oder über Bedarf? Die Kunst der Personalentwicklung am Beispiel Mediengestalter/in Bild und Ton" am Nachmittag. Moderiert von Ulli Schauen, Journalist, debattieren darüber Holger Harms, Geschäftsführer bei JuniTV GmbH, Mathias P. Laermanns als Dozent und TV-Produzent der Blue BoxTV / Agentur für Medien und Qualifikation und Stefan Nowak, Kameramann, der im Bundesvorstand der ver.di FilmUnion und Bundesverband der Fernsehkameraleute BVFK aktiv ist.

Ebenfalls am Nachmittag ist ein Barcamp unter der Leitung von Jürgen Ertelt, Medienpädagoge, eingeplant. Dabei lautet die Devise: das Thema liegt in den Händen der Teilnehmer/innen.

Die Arbeitsmarktkonferenz Medien und Kultur hat sich seit 2007 als Diskussions-Plattform für Medien- und Kulturschaffende, Unternehmen der Kultur- und Medienwirtschaft, Multiplikator/innen aus Wissenschaft und öffentlichen Einrichtungen etabliert. Gemeinsame Veranstalter der Tagung sind die Stabsstelle für Medien- und Internetwirtschaft der Stadt Köln, die SK Stiftung Kultur, die Agentur für Arbeit Köln, die Industrie- und Handelskammer zu Köln und das AIM KoordinationsCentrum/ sk stiftung jugend und medien. Die Arbeitsmarktkonferenz wird gefördert durch die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Konferenz ist inzwischen ausgebucht, deswegen können wir leider keine weiteren Anmeldungen entgegennehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
(as)

Programm:
www.arbeitsmarktkonferenz.net

Dokumentationen der Arbeitsmarktkonferenzen Medien und Kultur 1-6
www.arbeitsmarktkonferenz.net

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