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Meldung
Fest der Dokumentarfilme
Bis zum 13. Februar 2013 werden unter dem Motto „Stranger Than Fiction“ Dokumentarfilme in sechs NRW-Städten gezeigt.

Das 15. Dokumentarfilmfestival findet in Köln, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg und Münster statt. Gezeigt werden insgesamt 17 Produktionen.

In der Reihe der internationalen Filme kann das Publikum etwa Geschichten aus Marokko, den Niederlanden, Bulgarien oder den USA kennen lernen. So berichtet "De Engel van Doel" über das Dorf Doel, das dem Hafen von Antwerpen weichen muss. Um den Einbruch der Moderne geht es auch in "Tea or Electricity", hier im Atlas-Hochgebirge. Während sich "Balkan Melodie" der Geschichte von Marcel und Catherine Cellier widmet, die als Schweizer im Kalten Krieg osteuropäische Musik sammeln, produzieren und international bekannt machen.

Filme aus NRW werden in einer zweiten Reihe präsentiert. Bei "Arbeit Heimat Opel" stehen Auszubildende im Mittelpunkt, die ihren Beruf in unsicheren Zeiten erlernen. "Stahlbrammen und Pfirsiche" zeigt das Leben im Stahlstandort Duisburg mitten in der Stahl-Krise 2009/10. Und um die persönlichen Lebensbrüche geht es bei "Vergiss mein nicht", das Portrait der Mutter des Filmemachers David Sieveking, die an Alzheimer erkrankt ist.

Über das Produzieren von Dokumentarfilmen berichten Anne Thoma und Mareike Wegener in Werkstattgesprächen. Beide haben ein Gerd Ruge Stipendium erhalten und stellen ihren Arbeitsprozess bei den Filmen "Miles & War - Auf den Spuren des Friedens“ (Thoma) und "Mark Lombardi - Kunst und Konspiration"(Wegener) vor.
(as)

www.strangerthanfiction-nrw.de
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