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Meldung
Dokumentarfilm als Beruf
Wie können Filmemacherinnen und Filmemacher gut von ihrer Arbeit leben? Das ist das Thema eines Workshops am 20./21.1.2011 in Köln.

Dokumentarfilmerinnen und Dokumentarfilmer bewegen sich im Spannungsfeld zwischen ambitionierter, künstlerischer Arbeit und den Marktanforderungen. Im Workshop „Das eine machen, das andere nicht lassen – Broterwerb und Filmemachen“ soll der Frage nachgegangen werden, wie sich finanzielle Sicherheit und ambitionierte Projekte vereinbaren lassen.
Wie ist das Verhältnis zwischen der dokumentarischen Arbeit und Zusatzjobs (Lehraufträge, Schnitt, Kamera)? Bleibt dann noch genug Zeit für die eigenen Projekte? Ja, gibt es sogar eine "Kunst des Kompromisses"?, fragen die Veranstalterinnen.

Der Workshop beginnt am Donnerstag, den 20.1.2011 mit einem Filmabend. Freitag, der 21.1.2011 steht im Zeichen des intensiven Erfahrungsaustausches. Der Workshop endet wieder mit einer Sichtveranstaltung. Die Dokumentarfilmerinnen Tamara Trampe, Corinna Wichmann und Anna Wahle sind beim Workshop anwesend und diskutieren über ihre Arbeitsbedingungen.

Der Workshop findet im Filmforum NRW in Köln statt. Veranstalterinnen sind: die Dokumentarfilminitiative, das Dokumentarfilm Frauen Netzwerk LaDoc und das Internationale Frauenfilmfestival. Die Teilnahmegebühr beträgt für Workshop und Filmvorführungen: 10 Euro. Eine Anmeldung zum Workshop ist erforderlich. Anmeldeschluss ist der 18. Januar 2011.
(as)

www.dokumentarfilminitiative.de

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