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Meldung
Kongress für Medienfrauen
Am 23. Oktober 2009 geht es in Hannover darum, wie Selbstständige (noch) erfolgreicher arbeiten.

Ziel des Niedersächsischen Medienkongresses ist es, Frauen in der Medienbranche zu stärken, die freiberuflich arbeiten. Dabei werden sowohl die Gründung als auch der spätere Ausbau sowie die Sicherung der Selbstständigkeit in den Blick genommen.
Ein Anstieg von freiberuflicher Arbeit bzw. von Teilzeitbeschäftigung ist zurzeit in vielen Medienbereichen zu beobachten, wie etwa der Trendmonitor zum Medien(arbeits)markt im 21. Jahrhundert des mmb-Instituts feststellte. Die Veranstalter wollen Journalistinnen, Designerinnen oder Filmproduzentinnen "Mut machen" ihre Chancen im "gemeinsamen Erfahrungsaustausch" auszuloten. Mit Kommunikation besser durch die Krise?

Die Themen des Kongresstages sind handfest gewählt. Da geht es um den "Gestaltungspielraum für Honorare und Verträge" - also die Frage: wie viel Geld mit guter Arbeit erzielt werden kann. Buchhaltung, rechtssichere Verträge, öffentliche Kulturförderung, Kundenakquise und der Wandel der Medienlandschaft durch Crossmedia und Web 2.0 stehen im Mittelpunkt weiterer Foren und Vorträge. In einem "Wissens-Café" werden offene Gesprächsrunden angeboten, z.B. über neue Formate oder interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Zum Medienkongress in der Fachhochschule Hannover können sich etablierte Medienfrauen wie Studentinnen anmelden. Die Kosten betragen 20 Euro. Es gibt vor Ort eine kostenfreie Kinderbetreuung. Veranstalter sind das Land Niedersachsen, die Stadt Hannover und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft hannoverimpuls GmbH.
(as)

www.medienkongress09.de

Trendmonitor "Zwischen Boom und Krise: Der zum Medien(arbeits)markt im 21. Jahrhundert",
MMB Institut www.mmb-institut.de
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