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Meldung
Bonner Medienforum 2009
"Wie fair ist das Fernsehen?", fragt die Friedrich-Ebert-Stiftung am 7. Mai 2009.

Wirtschaftkrise, Börsencrash, Milliarden-Hilfs-Pakete für Banken, steigende Erwerbslosigkeit - so lauten momentan z.B. die Themen, die Nachrichtensendungen und Gesprächsrunden prägen. Gibt es da Raum und Zeit für gründliche Analysen, ausgewogene Argumentationen, faire Debatten? Oder müssen Politikerinnen und Politiker ihre Positionen fernsehtauglich in einer halben Minute präsentieren können, wenn sie gehört werden wollen?

Das Bonner Medienforum wird durch Prof. Dr. Carsten Reinemann zum Thema "Infotainment = Ende des politischen Diskurses?" eröffnet. Anschließend diskutieren Experten über "Politiker in der Fernsehfalle? Wie fair ist das Fernsehen?". Eingeladen sind u. a. SWR-Chefreporter Dr. Thomas Leif, der WDR-Moderator Georg Restle und der TV-Trainer Peter H. Ditko.

Passend zum Thema Kommunikation wird das Publikum durch eine "Fishbowl" in den Meinungsaustausch einbezogen. Bei dieser Methode wechseln sich Diskutantinnen und Diskutanten ab - getreu dem Leitsatz: Zusammen sind wir schlauer als jeder einzelne von uns.

Das Bonner Medienforum findet am 7. Mai 2009 in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Godesberger Allee 149, 53175 Bonn statt. Der Beginn ist um 16.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos.
(as)

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