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Meldung
10 x 3000 Euro für guten Journalismus
Für ein kontext-Recherche-Stipendium können sich journalistische Nachwuchskräfte jetzt bewerben.

Die Klage, in der alltäglichen Redaktionsarbeit komme die gründliche Recherche, das investigative Arbeiten zu kurz, wird bei Medientreffen landauf-landab erhoben. Das Netzwerk Recherche hat sich eigens zu dem Zweck gegründet, diesem Missstand abzuhelfen und eine "Lobby für den in Deutschland vernachlässigten investigativen Journalismus" zu sein.

Praktische Unterstützung für junge Journalistinnen und Journalisten, die ein Thema eingehend recherchieren wollen, bietet seit über 10 Jahren die kontext-Gesellschaft zur Förderung junger Journalisten. Sie vergibt Recherchestipendien und will Hilfestellung leisten, um Ansprechpartner in Institutionen oder Unternehmen zu finden, hartnäckig verschlossene Türen zu öffnen.

Mit Hilfe von Stipendien entstandene Reportagen werden in der scripten-Reihe veröffentlicht. Hier, wie auch auf der kontext-Intenetseite, lässt sich nachlesen, zu welch vielfältigen Themen die geförderten Autorinnen und Autoren bereits gearbeitet haben: polnischen Dörfern, tibetischen Klöstern, Zwangsadoptionen oder über die Situation in Pflegeheimen..

Für eines der zehn Stipendien in Höhe von 3000 Euro bewerben können sich Journalistik-Studierende oder junge Journalistinnen und Journalisten bis zum Alter von 35 Jahren. Eingereicht werden soll ein "überzeugendes Konzept", eine "gute Idee", die im Print-, Hörfunk-, Online- oder Fernseh-Bereich umgesetzt werden kann. Das Verwertungsrecht bleibt beim Autor. Für die neue Stipendienrunde müssen die Unterlagen bis 31. Januar 2009 eingereicht werden.
(as)

http://kontext.eon-ruhrgas.com/
Die Reportagen sind zu finden unter "Stipendiaten"

www.netzwerkrecherche.de
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