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Meldung
Jugendliche betreiben Medienforschung
Warum sind Castings-Shows spannend? Wer chattet mit wem und warum? Machen Computerspiele süchtig? Durch das Projekt JAM! werden SchülerInnen zu ForscherInnen in eigener Sache.

Jugendliche sind eifrige NutzerInnen von Fernsehen und Internet. Fast jeder/r besitzt ein Handy, schreibt SMS, schickt digitale Fotos. Computerspiele gehören zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen.
Warum aber ist das so? Was interessiert Jugendliche an Medien? Wann schalten sie ein oder ab? Was sind Lieblingssendungen? Wieso spielen Mädchen andere Computerspiele wie Jungen?
Haben Eltern und Lehrer recht, wenn sie sich darüber beschweren, dass Jugendliche den ganzen Tag vor der "Kiste" hängen?

Das Projekt JAM! will SchülerInnen unterstützen, auf diese Fragen ihre eigenen Antworten zu finden. Im Auftrag der Landesanstalt für Medien wurden vom ecmc vier Lernmodule entwickelt, die im Unterricht eingesetzt werden können. Zu den Themen Fernsehen, Computerspiele, Handy und Internet liegen jeweils eine Broschüre mit medienwissenschaftlichen Informationen und ein didaktischer Leitfaden vor. Das Projektteam versteht das Material als "Werkzeugkasten", mit dem die Jugendlichen und ihre LehrerInnen den Forschungsfragen zu Leibe rücken können. Ziel des Projektes ist, durch "forschendes Lernen" eine "Sensibilisierung für Medieninhalte" und die "kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Mediennutzung" zu erhöhen.

Alle Projektmaterialen sind jetzt online kostenlos abzurufen.
(as)

www.projekt-jam.de
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