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Meldung
Wie leben Film- und Fernsehschaffende heute?
Bis März 2007 wird eine Befragung von Medienprofis durchgeführt. Ziel ist es, Erkenntnisse über die Veränderungen des beruflichen Alltags zu sammeln.

Die ökonomische Entwicklung der Branche, der Standortvergleich der Medienhochburgen, Programmtrends und -flops werden häufig untersucht. Darüber gerät die konkrete Arbeitssituation der Beschäftigten und Freiberufler/innen oft aus dem Blickfeld.

Die neue Studie soll Aufschluss darüber geben, wie die Bedingungen am Arbeitsplatz "Film und Fernsehen" tatsächlich aussehen, ob die sozialrechtlichen und tariflichen Veränderungen (Stichwort Hartz-Gesetze) tiefer greifende Folgen haben. So wird u.a. gefragt: Welche Berufe üben die Profis aus? Was verdienen sie? Wie lang sind die Arbeitstage? Funktioniert das Arbeitszeitkontenmodell? Oder führt die Verkürzung der Rahmenfrist in den Hartz IV - Standard? Kurz: ist aus dem Leben für manche inzwischen eher ein Über-Leben geworden? Oder sind die Film- und Fernsehjobs nicht nur prestigeträchtig sondern weiterhin auch sozial attraktiv?

Durchgeführt wird die Befragung vom verd.di-Projekt connexx.av in Kooperation mit dem BundesFilmVerband in ver.di und der "Arbeitsgemeinschaft Befragungen im Betrieb" AG BiB aus Köln. connexx.av verspricht sich von der Studie mehr Transparenz und gesicherte Grundlagen für die weitere Diskussion. Die Ergebnisse werden nach Abschluss der Studie veröffentlicht.

Bis zum 31.März 2007 können sich interessierte Profis an der Befragung beteiligen. Entweder auf dem Postweg oder online. Die Daten werden - anonymisiert - wissenschaftlich ausgewertet. (as)

Online-Fragebogen: connexxav.mainis-web.de

PDF-Fragenbogen zum Ausdrucken: www.connexx-av.de

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