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Meldung
Neues aus der Festivalzentrale
Die c/o pop bietet vom 23. bis 27. August 2006 Musik, Diskussionen und Ausstellungen zur Popkultur.

Als interdisziplinäres popkulturelles Event versteht sich die c/o pop und präsentiert 2006 eine breite Programmpalette. Auftakt bildet die "Freiluftparty" poller wiesen am 20.8.2006.
Neben dem Festival (mit monsters of spex, clubnacht deutschlandreise, dem Newcomer-Projekt klangprobe, der Indie-Clubnacht etc.) bildet die c/o pop conference die Kommunikations- und Geschäftsplattform. Die affair c/o pop will die erste Messe im "Wohnzimmer-Ambiente" sein. Dort sind Labels, Vertriebe, Festivals und Künstler/innen vertreten. Im Rahmenprogramm laufen neben Ausstellungen u. a. auch Kurzfilme und die stadtweite Installation "a wall is a screen".
Durch die Nutzung der neuen "Festivalzentrale" im RheinTriadem, der ehemaligen Bundesbahndirektion neben dem Kölner Hauptbahnhof, können erstmalig viele Veranstaltungen an einem Ort durchgeführt werden.

conference

Das Thema Digitale Geschäftsmodelle ist einer der Diskussionsstränge auf der Konferenz. So können sich wissbegieriger Nachwuchs und interessierte Profis zu Themen austauschen wie: Wie verkauft sich Web-Musik am besten? Wie sind Grundlagen und Marktentwicklung bei digitaler Musikdistribution? oder: Wie entstehen Preise von digitaler Musik? Ähnlich praxisorientiert sind Workshops zu Verwertungsrechten im internationalen Kontext, "Geld verdienen durch die GEMA" oder zur Vertragsgestaltung bei Soundtracks.
Dem Blick über Branchengrenzen widmen sich etwa die Runden "Neustart ins Glück" mit ehemaligen Musikprofis, "Sieben Wünsche an die Musikindustrie" aus Blick der benachbarten Entertainment-Branchen oder "Ausgeblendet", ein Panel zum Verhältnis von Filmmusik und Musikkritik.
Mit den Impulsen für Cross Media-Strategien, die sich durch die Fußball-WM ergeben haben, beschäftigt sich ein Tages-Workshop, so mit der Fragestellung: war die Weltmeisterschaft ein Kick-Start für das mobile Fernsehen?


specials

Wer schließlich genug gehört und diskutiert hat, kann sich den Ausstellungen widmen: Etwa "hi fans!" , in der dem "einzigartigen Menschenschlag endlich die nötige Aufmerksamkeit" gewidmet wird. Oder "easy putting", in der 24 Studierende der Kölner Indernational School of Design eine Minigolfanlage im Stil von Musikrichtungen neu interpretiert haben. Die video akademie führt in die visuelle Begleitung von Partys, Konzerten oder Festivals ein.

Für die verschiedenen Veranstaltungen können jeweils gesondert Eintrittskarten ("von 6 bis 69 Euro") erworben werden. Einige Veranstaltungen sind kostenfrei. Das "Businessticket" mit Zugangsberechtigung zu allen Veranstaltungen kostet 125 Euro. Besucher/innen von Schulen oder Hochschulen, die ausschließlich conference und affair besuchen, zahlen dafür 35 Euro. (Jeweils plus Vorverkaufsgebühr.)
(as)

www.c-o-pop.de
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