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Meldung
ASA- Stipendien: im Ausland lernen und arbeiten
Berlin - Studierende und Ausbildungsabsolvent/innen können sich ab 1. November 2004 für Projekte in Asien, Südosteuropa, Afrika und Lateinamerika bewerben.

Beim Radiosender "Alto Falante" in Brasilien arbeiten, einen Film über das Problem illegalen Wildtierhandels in Ecuador drehen, ökologische Verbraucherführer in China produzieren, den Einsatz von Informationstechnik in indischen Dörfern erforschen oder eine Werbekampagne für die Bürgerstiftung "Simin Han" in Bosnien Herzegowina entwerfen - das sind einige der dreimonatigen Projekte im Sommer/Herbst 2005, für die Stipendien vergeben werden.

ASA versteht sich als "ein Netzwerk für entwicklungspolitisches Lernen" und möchte " Menschen, ihre Projekte und Initiativen weltweit" verbinden. Dafür sollen "junge Menschen aus unterschiedlichen Kulturen partnerschaftlich" voneinander und miteinander lernen. Die neuen Projektideen stammen von ehemaligen ASA-Teilnehmer/innen und anderen Aktiven.

Insgesamt 133 Projekte werden weltweit durchgeführt, darunter auch solche aus dem Medien- und Kommunikationsbereich. Das ASA-Programm bereitet die Stipendiat/innen vor, finanziert die Reise und den größten Teil der Aufenthaltskosten. Bewerben können sich Interessierte zwischen 21 und 30 Jahre, die entweder eine abgeschlossene, nicht-akademische Berufsausbildung haben oder studieren. Bewerbungsschluss ist 15.01.2005.

Träger des ASA-Programms ist die InWEnt gGmbH, die jährlich zahlreiche Bildungs- und Austauschprogramme im internationalen Rahmen durchführt.(as)

www.asa-programm.de
www.inwent.org
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