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Meldung
Erster Filmtreff 2004
Auswirkungen von Hartz auf die Medienbranche
Köln - ver.di und connexx.av informieren am 10. März 2004 über die Auswirkungen der aktuellen Gesetzesänderungen.

Die Veränderung der Sozialgesetzgebung wird einschneidende Folgen auch für Beschäftigte in der Medienbranche haben. Arbeitnehmer, die nur projektbezogen befristet beschäftigt werden, sind davon ebenso betroffen wie diejenigen, die bei Weiterbildung auf eine Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit angewiesen sind.
Ein Beispiel: Um zukünftig in den "Genuss" von Arbeitslosengeld I zu kommen, muss man innerhalb von zwei Jahren 360 Tage sozialversicherungspflichtig beschäftigt gewesen sein. Bisher bildeten drei Jahre den Bezugsrahmen. Bei kürzeren Beschäftigungszeiten muss man sich demnächst mit dem Arbeitslosengeld II zufrieden geben. Für einen Alleinstehender im Westen beträgt der Regelsatz dann 345 Euro und zwar unabhängig davon, wie hoch zuvor das Gehalt war.
Beschäftigte sind also gut beraten, sich über die neuen Regelungen zu informieren.

Der Fachbereich Medien von ver.di und connexx.av laden zu einer Informationsveranstaltung
über die Hartz-Gesetzen und zum Stand der aktuellen Tarifverhandlungen ein. Referenten sind Dieter Seifert, ver.di NRW und Michael Jacobsen, connexx.av-Köln.

Die Veranstaltung im Bürgerhaus Stollwerk (Dreikönigenstr. 23) beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist kostenlos.
(as)

www.connexx-av.de
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