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Meldung
Erfolg für 35.000 Schulen
Schulen am Netz
Berlin - Seit dieser Woche sind alle allgemeinbildenden Schulen am Netz, meldet das Bundesforschungsministerium.

Die Bundesministerin Edelgard Bulmahn wertet dies als großen Erfolg: "Es ist uns in kurzer Zeit gelungen, das ehrgeizige Ziel zu verwirklichen, alle Schulen ans Internet anzuschließen." Dabei handelt es sich um 35.000 allgemeinbildende Schulen, die ihr Interesse angemeldet haben, einen Internetzugang zu bekommen. 1998 hatten erst 15% aller Schulen einen Netzanschluss. Am 15. Oktober 2001 ging die letzte Schule in Gegenwart prominenter Gäste online. Zufälligerweise war es eine Berliner Schule, dem wahlkämpfenden Bürgermeister kam der Pressetermin mit Bundeskanzler und Forschungsministerin wohl nicht gänzlich ungelegen.

Die Initiative "Schulen ans Netz" wird maßgeblich vom BMBF und der Deutschen Telekom AG getragen. Bulmahn lobte dies als ein gelungenes Beispiel für die gute Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft. Über 34.000 Schulen würden allein von der Deutschen Telekom AG mit Netzzugang und Internetnutzung über T-Online kostenlos versorgt.
Nach der Ausstattung der Schulen mit Computer und Internet geht es jetzt um die Entwicklung von Software für den Schulunterricht. Dafür stellt die Bundesregierung über 600 Millionen Mark an Fördermitteln zur Verfügung, so Bulmahn.

Für Berufschulen hat das Bundesforschungsministerium ein Förderprogramm aus UMTS-Mittel aufgelegt, das insbesondere für die IT-Ausstattung der Berufsschulen verwendet werden soll. 175 Millionen Mark stehen im Jahr 2001 und 80 Millionen Mark für das Jahr 2002 bereit.(as)

Verein "Schulen ans Netz" www.schulen-ans-netz.de
Lehrerinnen Netzwerk www.leanet.de
Lehrer online www.lehrer-online.de
Bundesministerium für Bildung und Forschung www.bmbf.de
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